Die Eisenlande

Über den Server

Die Eisenlande ist ein deutschsprachiger Conan Exiles Enhanced Server für entspanntes gemeinsames Spielen in den Verbannten Landen.

Der Fokus liegt auf Erkunden, Bauen, Überleben, Crafting, Dungeons, Bossen und dem gemeinsamen Aufbau einer kleinen Community. Der Server richtet sich nicht an Hardcore PvP oder Progressdruck, sondern an Spielerinnen und Spieler, die Lust auf Conan Exiles in ruhiger, gemeinschaftlicher Atmosphäre haben.

Neue Spieler sind willkommen. Vorerfahrung ist nicht nötig. Wer Conan Exiles noch nicht kennt, kann hier in Ruhe einsteigen und die Welt kennenlernen.

Hintergrundgeschichte

Die Eisenlande sind kein offizielles Reich und keine alte Nation. Es ist ein Name, den Verstoßene einem Gebiet gegeben haben, in dem sie lange genug überlebt haben, um es wiederzuerkennen.

Wer hier ankommt, trägt das Zeichen der Verbannung. Ein Armband, das sich nicht ablegen lässt. Eine Grenze, die nicht überschritten werden kann. Dahinter liegt die alte Welt. Davor liegen Sand, Ruinen, Hunger, Tiere, Stämme, Händler, Söldner und Menschen, die gelernt haben, dass Mitleid selten lange hält.

Die meisten kommen allein. Einige bleiben es. Andere schließen sich zusammen, nicht aus Vertrauen, sondern weil eine zweite Wache in der Nacht den Unterschied machen kann.

Mit der Zeit entstanden Lager. Aus Lagern wurden befestigte Höfe. Aus Wegen wurden Handelsrouten. Dort, wo Erz aus dem Stein geschlagen und Werkzeuge zu Waffen wurden, setzte sich ein einfacher Name durch: die Eisenlande.

Die Wanderer der Eisenlande sind keine Helden und kein Orden. Sie sind Verstoßene, die noch nicht aufgegeben haben. Manche bauen, manche jagen, manche handeln, manche kämpfen. Einige suchen nach dem Ursprung der Armbänder und der Mauer, andere wollen nur einen Ort, der morgen noch steht.

In den Eisenlanden zählt weniger, wer jemand früher war. Entscheidend ist, was er beiträgt, was er nimmt und ob er die nächste Dürre, den nächsten Überfall oder den nächsten Fehler überlebt.

Wer hier bleibt, lernt schnell: Die Verbannung endet nicht an einem Tor. Sie endet vielleicht gar nicht. Aber zwischen Stein, Eisen und alten Ruinen lässt sich trotzdem etwas schaffen, das mehr ist als bloßes Durchhalten.

Die Eisenlande ist der Name für jene, die weiterziehen, wenn es nötig ist, und bleiben, wenn sich ein Ort zu verteidigen lohnt.